Jetzt Umschulen: Noch Plätze frei

(20.04.2010)

Auch im Bergischen Städtedreieck gilt: Trotz Wirtschaftskrise sind gut ausgebildete Mitarbeiter knapp und Fachkräfte wieder nachgefragt. Das hat die Agentur für Arbeit erkannt und investiert im Rahmen einer Initiative zur Flankierung des Strukturwandels - kurz „IFLAS“ genannt - in 2010 wieder in die Ausbildung von qualifiziertem Personal. Mit dieser Unterstützung werden ungelernte Arbeitskräfte dann unter anderem zu gelernten Bürokaufleuten, zu Fachkräften CNC oder auch zu Altenpflegern.

Nicht nur die regionale Wirtschaft sondern auch der einzelne Umschüler profitiert von dieser Förderung, denn Geringqualifizierte finden in der Regel weniger leicht eine Anstellung und sind im Berufsleben einem höheren Risiko eines Arbeitsplatzverlustes ausgesetzt.

Doch wer wird überhaupt gefördert? In erster Linie Personen, die arbeitslos sind oder von Arbeitslosigkeit bedroht sind und entweder keine abgeschlossene Berufsausbildung vorweisen können oder aber als „wieder ungelernt“ gelten. Das ist der Fall, wenn jemand mehr als vier Jahre nicht mehr in seinem ursprünglich erlernten Beruf, sondern stattdessen in an- oder ungelernter Arbeit tätig war und deshalb die frühere Beschäftigung nicht mehr ausüben kann. 

Die Dauer einer Umschulung ist abhängig von ihrem Inhalt und liegt zwischen 12 und maximal 24 Monaten. Neben Praktika vermitteln vor allem auch theoretische Unterweisungen bei Bildungsträgern die für das spätere Erwerbsleben notwendigen Kenntnisse.

Finanziell allein gelassen wird niemand: Sowohl Lehrgangs- als auch Fahrtkosten können vollständig von der Arbeitsagentur übernommen werden. Welche Umschulungen es gibt und wo diese durchgeführt werden, finden Interessenten auch in der  Weiterbildungssuchmaschine der Quallianz.

Oder wenden Sie sich telefonisch an:

Christine Günzing, Tel. 0202 - 317 13 133

 




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